Reiseverlauf Kenia'26

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 NairobiLake NakuruMaasai MaraLake NaivashaAmboseliTsavoVerlängerung

Reiseverlauf:

1.Tag  – Sa. 10.01.26   Anreise:
Abflug aus Frankfurt (mit Rail&Fly / Lufthansa-Zubringer) Richtung Afrika -
wir freuen uns auf unser neues Abenteuer im grünen Osten des (gar nicht) „Schwarzen Kontinents“.

2.Tag  – So. 11.01.26   Nairobi:
Wir erreichen Nairobi, die wuselig-mondäne Hauptstadt Kenias,
und beziehen ein idyllisch in einem ruhigen Vorort gelegenes kleines Boutique-Hotel in einem wie verwunschen wirkenden Haus in tropischem Garten nahe der Ngong Hills im Stadtteil Karen, benannt nach der dänischen Schriftstellerin Karen Blixen (aus deren Erinnerungen der Welterfolg Out of Africa entstand), die hier einst eine Kaffeeplantage betrieb und auf deren Land der heutige grüne Villen-Bezirk entstand.

Wir machen uns etwas frisch und fahren in die Stadt nach Nairobi CBD (Central Business District = City), um dort vom Dach des KICC (Kenyatta International Convention Centre = der Stolz der Unabhängigkeit und Wahrzeichen der Stadt) einen Überblick über die Stadt bis ins grüne Umland zu erhalten.

Sofern es die Zeit erlaubt, besuchen wir auch das interessante Nationalmuseum mit spannenden Einblicken in die Vor- und Frühgeschichte des Menschen, der sich einst hier im Gebiet des Großen Afrikanischen Grabenbruchs (Rift Valley) der heutigen Staaten Kenia und Äthiopien entwickelte.     Nairobi

3.Tag  – Mo. 12.01.26   Nairobi – Nationalpark:
Früh brechen wir zu unserem ersten Game Drive (Pirschfahrt) auf – denn in Nairobi kann man wilde Tiere in ihrer ursprünglichen Savannen-Heimat direkt vor der sich im Hintergrund türmenden Hauptstadt-Skyline sehen:  „Löwe vor Hochhaus“ – das Motiv gibt es so wohl nirgends woanders.

Am späten Vormittag besuchen wir ein Elefanten-Waisenhaus, wo kleine Elefanten  - die, aus welchen tragischen Gründen auch immer, ihre Mama verloren haben -  großgezogen und auf ein Leben in Freiheit in einem der Nationalparks vorbereitet werden.

Nun besuchen wir das Giraffen-Zentrum, wo wir Giraffen (und uns selber) füttern können: Hier werden die seltenen Rothschild-Giraffen nachgezüchtet und später ausgewildert – neben einem kleinen Café zur eigenen Stärkung darf man hier auch die Giraffen füttern (Spezialfutter), was vor allem für kenianische Kinder eine große Freude ist, die damit vorsichtig an den Gedanken des Tierschutzes herangeführt werden.

Später besuchen wir das Karen-Blixen-Museum, welches in ihrem alten Farmhaus eingerichtet ist: Neben Original-Möbel sehen wir Requisiten aus dem Film „Jenseits von Afrika“, der auf Grundlage ihres Buches „Afrika – dunkel lockende Welt“ hier an Original-Schauplätzen gedreht wurde. Im Garten stehen noch Gerätschaften aus der damaligen Kaffeeproduktion, wie z.B. ein alter Traktor mit Eisenschaufeln als Rädern, mit denen er sich durch den lehmigen roten Boden wühlen konnte. (Evtl können wir abends den Film sehen.)

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4.Tag  – Di. 13.01.26   Lake Nakuru NP:
Wir verlassen Nairobi nach Norden Richtung Grabenbruch und haben schon bald einen gewaltigen Blick aus 2.500 m Höhe des Plateaus ins „Tiefland“ des Rift Valley – hier mit 1.800 m am Talboden immerhin die höchste Stelle dieses den Kontinent durchziehenden tektonischen Bruchs, der eines fernen Tages ganz Ostafrika abtrennen und zu einem eigenen Kontinent machen wird. Entsprechend vulkanisch aktiv ist es hier: Wir erkennen perfekt geformte Krater verschiedener Bilderbuchvulkane, und die Gegend ist bekannt für ihre Thermalquellen und geothermischen Kraftwerke, die 40% der kenianischen Energie erzeugen. 

Wir passieren den Naivasha-See (den wir später noch besuchen werden) und den Soda-See Lake Elmenteita, bevor wir den Nakuru-See erreichen:  Alle diese Seen waren in den letzten Jahren aus unbekannten Gründen, aber verstärkt durch eine Super-Regenzeit 2019/2020, zunächst stark angeschwollen, und befinden sich zurzeit im Rückgang hin zu normalen Pegelständen.

Insbesondere der Lake Nakuru ist bekannt für riesige Schwärme an Flamingos - die sich an den im Soda-wasser tummelnden roten Krebschen gütlich tun und dadurch ihre rosa Farbe erhalten - und die relativ große Zahl ausgewilderter Nashörner:  Sowohl „weiße“ Breitmaul- wie „schwarze“ Spitzmaulnashörner wandern durch den Welterbe-Nationalpark. Wir checken zum Lunch in eine edle Lodge am See ein und unternehmen einen ersten Game-Drive in den beobachtungsstarken späten Nachmittagsstunden bis zum Sonnenuntergang.   Lake Nakuru

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5.Tag  – Mi. 14.01.26   Nakuru – Maasai Mara:
Im kühlen Morgenlicht starten wir zu einem weiteren Game-Drive am Nakuru-See,
bevor wir den Grabenbruch verlassen und unsere Reise Richtung Maasai Mara fortsetzen. Dort beziehen wir unsere Zimmer in einer Lodge nahe des Eingangs zum Park und innerhalb seines Ökosystems, so dass wir  - der Park ist nicht umzäunt -  bereits hier beste Chancen auf Tierbeobachtungen haben.

Der Maasai Mara Nationalpark ist die kenianische Fortsetzung der tansanischen Serengeti und bildet mit dieser ein zusammenhängendes riesiges Ökosystem, in welchem die letzten Säugetier-Wanderzüge der Erde stattfinden (Migration – vergleichbar dem Zugverhalten der Zugvögel), nachdem andere derartige Flächen wie die nordamerikanischen Prärien (dort: Bisons) längst zu Farmland geworden sind. 

Geologisch Teil des uralten afrikanischen Schildes, handelt es sich um eine (teils Baum-) Savanne zwischen Ostafrikanischem Grabenbruch und Victoriasee.  Sie ist so grenzenlos weit, dass hier die weltweit letzte Säugetier-Migration erhalten blieb: Riesige Gnu- und Zebraherden ziehen gemeinsam mit Antilopen, Giraffen und Büffeln im Lauf des Jahres dem Regen und damit den grünen Weiden hinterher, im Gefolge Löwen, Leoparden, Geparden und Hyänen. In den Flüssen baden Flusspferde und lauern riesige KrokodileElefanten brechen durchs Gebüsch:  Freie Wildbahn..!!   Maasai Mara

6.Tag  – Do. 15.01.26   Maasai Mara NP:
Heute unternehmen wir einen Ganztages-Gamedrive im Gebiet der Maasai Mara, um möglichst weit in dieses große Schutzgebiet vordringen zu können (BoxLunch im Park). Dabei stellen wir fest, dass die Wildtiere wenig scheu sind: Sie kennen Autos zeitlebens und wissen, dass von ihnen weder Gefahr ausgeht, noch dass sie als Beute taugen – weshalb sie die Fahrzeuge weitgehend ignorieren und wir tatsächlich erstaunlich nah an die Tiere heran kommen.  
Freie Wildbahn und Faszination pur..

So erreichen wir auch den Mara-Fluss, der zugleich die Grenze zu Tansania darstellt. Hier queren die großen Wildtierzüge ca. ab Juni den Fluss, wobei regelmäßig ein gewisser Blutzoll an die riesigen, im Wasser schon wartenden Nil-Krokodile gezahlt werden muss. Dieses Spektakel lockt alljährlich gewaltige Besuchermassen in den Park, die sich dann hier gegenseitig ähnlich auf die Füße treten wie die Gnus am Flussufer, bevor Letztere schließlich (irgendwann) losstürmen. Zurzeit ist es hier zwar ruhig, was die Migration betrifft – aber es gibt dennoch enorm viele Tiere zu beobachten, denn die meisten Pflanzenfresser und ihre Räuber wie Löwen, Leoparden, Geparden und Hyänen sind denn doch reviertreu und hier jederzeit präsent.

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7 Tag  – Fr. 16.01.26   Lake Naivasha:
Wir wenden uns nach Süden und erreichen rechtzeitig zum Lunch den Lake Naivasha wieder im Rift Valley. Hier beziehen wir direkt am Seeufer den altehrwürdigen Country Club - der schon zu Kolonialzeiten die weißen Großwildjäger beherbergte - und können wahlweise Ruhe und Komfort dieser edlen Anlage genießen, oder uns auf eine mehrstündige stramme Wanderung zum Kraterrand des nahen Vulkans Mount Longonot begeben (optional).       Lake Naivasha

8.Tag  – Sa. 17.01.26   Crescent Island:
Der Lake Naivasha ist der einzige Süßwassersee im Grabenbruch, weshalb es in ihm zwar keine Flamingos, aber einige Nilpferdfamilien gibt, die nachts gern zum Grasen auch auf das Hotelgelände kommen.

Wir setzen im Boot zur halbmondförmigen Crescent Island über, wo wir jede Menge Wildtiere vorfinden. Das Besondere an dieser Insel ist, dass wir  - da es hier nur Pflanzenfresser gibt - ausnahmsweise ohne Jeep und Guide, sondern einfach allein zu Fuß zwischen den Tieren herumspazieren können. So kommen wir Giraffen, Zebras, Gnus und Antilopen ganz nah, da sie uns Menschen wie andere Tiere akzeptieren und entweder völlig ignorieren, oder uns mehr neugierig als besorgt ihrerseits beobachten. Ein paradiesisches Miteinander, das einen wirklich bewegt und beglückt.

Zum Lunch sind wir zurück im Country Club.

Am Nachmittag können wir wieder wählen:
- Entweder die Ruhe des alten „Großwildjäger-Luxus“ genießen,
- oder das Hells Gate besuchen (optional):

Zwischen See und Vulkan liegen in den alten überwachsenen Lavaflüssen einige ausgewaschene Schluchten, die im Film „König der Löwen“ das Motiv für die Schlucht waren, in der Simbas Vater Mufasa stirbt. Hier sind wir dem heißen Erdmantel (mitten im Grabenbruch!!) sehr nahe: Überall zischen Geysire und Fumarolen in den Himmel, deren geothermische Energie teils auch zur Stromproduktion verwendet wird.  Hier können wir wahlweise mit unseren Jeeps, oder mit Fahrrädern (was zu organisieren wäre), zwischen spektakulären vulkanischen Formationen und einigen Wildtieren zur Hells Gate Schlucht fahren, um dort mit Maasai-Führern die Schlucht zu erkunden – tolle Aussichten eingeschlossen.

Obacht: Beide optionalen Nachmittagstouren (Mount Longonot, s. Vortag; sowie Hells Gate, heute) verursachen Extrakosten, da sie nicht im Gesamtpreis inkludiert sind: Eintritt Parks je 30 USD/Person, plus Guide.  Es soll halt jede/r für sich entscheiden können, ob bzw. welches Programm man mitmachen will, ohne alles vorab mitbezahlen zu müssen. Dies gilt auch für weitere optionale Angebote.

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9.Tag  – So. 18.01.26   Naivasha – Amboseli:
Wir setzen unsere Reise Richtung Süden fort, umfahren Nairobi und erreichen den Amboseli-Nationalpark. Er liegt an der tansanischen Grenze direkt zu Füßen des Mount Kilimanjaro, der mit seiner verschneiten Kuppe auf 5.900 m Höhe der höchste Berg Afrikas und zugleich der höchste freistehende Berg der Welt ist.

Wir nehmen Unterkunft in einer Lodge nahe Park-Eingang innerhalb seines Ökosystems, so dass wir auch hier bereits Tierbeobachtungen haben. Nachmittags besteht die Möglichkeit, ein Maasai-Dorf zu besuchen (opt.).    Amboseli

10.Tag –  Mo. 19.01.26  Amboseli NP:
Der Amboseli-NP ist eine tischflache Baumsavanne mit einigen wildreichen Sümpfen darin, bewässert vom Schmelzwasser des Kilimanjaro. Er ist vor allem für seine große Elefantenpopulation bekannt – überall kreuzen Herden von Muttertieren mit ihren Jungtieren sowie einzelgängerische Bullen durch die Weiten des Parks.

Wir unternehmen einen fullday-Gamedrive im Gebiet, um diese Weiten angemessen ausloten zu können. Neben den Elefanten gibt es natürlich eine Unmenge weiterer Tiere einschließlich ihrer Jäger zu beobachten – die Foto-Motive vor dem Hintergrund des Kilimanjaro sind schlicht umwerfend.

11.Tag –  Di. 20.01.26  Tsavo West NP:
Wir fahren unterm „Kili“ entlang der tansanischen Grenze durch den grünen ‚Korridor‘, der die Nationalparks verbindet, so dass Tiere und Maasai frei ‚roamen‘ können, und erreichen das Gebiet des Tsavo Nationalparks

Dieser Park ist locker 10 mal größer als die Maasai Mara und einer der größten Nationalparks der Welt.  Daher ist er am etwa mittig verlaufenden Nairobi-Mombasa-Highway geteilt in Tsavo West und Tsavo East – wohl auch, um zwei Mal Eintritt verlangen zu können. Allerdings sind die Ökosysteme grundverschieden:  Tsavo West ist gebirgig mit grünem Urwald; Tsavo East eher eine tischflache rötliche Savanne.

Für die rote Färbung der Böden sind uralte Lateritböden verantwortlich: Sie sind in Tsavo West grün überwuchert, so dass sich nur die roten Straßen malerisch durch das dichte Grün ziehen. Hier fahren wir durch ein altes vulkanisches Gebirge; nur wenige jüngere Lavaströme durchziehen das Land.  Ein unterirdischer Fluss bricht aus dem Untergrund ins Freie und bildet direkt einen glasklaren See, in den wir mittels eines gläsernen Turms „eintauchen“ und Fische beobachten können – baden ist wegen der Krokodile nicht erlaubt; zudem wird das klare Wasser des hier austretenden Flusses als Trinkwasserquelle für Mombasa kanalisiert.

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Nachmittags erreichen wir den Mombasa-Nairobi-Highway, der neben der alten (und neuen) Uganda-Bahn verläuft: Ende des 19. Jahrhunderts bauten die Briten eine Eisenbahnstrecke durch ihr Protektorat, mit der sie Mombasa mit Kampala (in Uganda) verbanden.  Nairobi entstand dabei quasi als Nebenprodukt auf halber Strecke aus einem Materiallager für den Schienenbau. Das Projekt verzögerte sich, da in dem Gebiet, in welchem wir auf die Bahn treffen, menschenfressende Löwen ihr Unwesen trieben und die Arbeiter in Angst und Schrecken versetzten, bis sie endlich (nach über 100 verschwundenen Arbeitern) erlegt werden konnten.

Wir nehmen Unterkunft in der idyllisch an einem Fluss zwischen den Parks gelegenen Lodge mit dem an diese Ereignisse erinnernden Namen Man Eater Camp („Menschenfresser-Camp“), unternehmen einen Spaziergang rund um das Camp und können abends einen Film zum Thema sehen.     Man Eaters Camp

12.Tag –  Mi. 21.01.26  Tsavo East NP:
Heute unternehmen wir unseren letzten Gamedrive im Tsavo East NP:  Die Lateritböden der tischflachen, hier eher trocknen Savanne sind verantwortlich für die sogn. „roten Elefanten“, deren geliebte Schlamm- und Staubbäder die Tiere so auffallend rot färben. Da die Gegend flach ist, sieht man sie auch schon von Weitem.

13.Tag –  Do. 22.01.26  Mombasa:
Wir brechen Richtung Küste auf und erreichen gegen Mittag Mombasa, die alte und bis heute wichtigste Hafenstadt Afrikas am Indischen Ozean.  Durch die landseitige Neustadt erreichen wir über eine Brücke die Altstadt Old Town, die auf einer Insel des Tudor Creek liegt und aufgrund der ähnlichen Geschichte (arabisches Sklavenhandelszentrum) an Stonetown auf Sansibar erinnert. Wir beziehen ein hübsches Kolonialhotel in der Altstadt und verabschieden uns angemessen von unseren exzellenten Driverguides/Fahrern, die einen tollen Job gemacht haben. .

Nachmittags unternehmen wir einen Bummel durch die von der Suaheli-Kultur geprägte Altstadt zum historischen Fort Jesus aus portugiesischen Zeiten und trinken ein Dawa (Ingwer-Getränk) mit Blick zum blauen Ozean, auf dem die Dhaus (Segler und Lastkähne arabischen Typs) entlang ziehen. 

Abends Abschiedsfeier –
eine wunderbare Reise neigt sich ihrem Ende entgegen.    Mombasa

14.Tag –  Fr. 23.01.26  Heimreise    (bzw. Beginn der Strand-Verlängerung):
Der Vormittag bleibt frei und kann mit einem Marktbesuch verkürzt werden –

--> Kerngruppe: gegen Mittag nehmen wir von den  Heimkehrern Abschied
     die nun zum internationalen Flughafen Mombasa (MBO) für ihren Heimflug gebracht werden.

--> Verlängerer: Beginn der Strand-Verlängerung (s. dort).

15.Tag –  Sa. 24.01.26  Ankunft D:
Kerngruppe:
  Morgens Ankunft in Frankfurt, Verteiler 

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Strand-Verlängerung

am glasklaren, wohlig warmen Indischen Ozean
ruhig bis aktiv, je nach Wunsch: Ferien vom Feinsten !!

Für Diejenigen, die sich nach Abschluss dieser vielseitigen Safari die Gelegenheit - wenn man schon mal da ist - auf einige ruhige Tage am weißpuderigen Strand des Indischen Ozeans nicht entgehen lassen wollen, haben wir ein ganz besonderes Paradies abseits der teuren Hotelburgen rund um Mombasa ausfindig gemacht:

Das ursprüngliche Swahili-Fischerdorf Msambweni nahe der einsamen tansanischen Grenze besticht mit völlig untouristischer Ruhe:  Weder Hotelburgen noch Beachboys oder Pauschaltouristen weit und breit –  nur wiegende Kokospalmen und weicher Puder-Sand vor den leisen Wellen des indigo-grünblauen Ozeans.

Hier haben sich ein ehemaliger ARD-Afrikakorrespondent und seine Frau ein eigenes Paradies geschaffen: Eine Handvoll idyllischer palmblattgedeckter Robinson-Bungalows unter schattenspendenden Bäumen rund um einen Baobab direkt am Strand, mit Pool und kleinem Restaurant für die Gäste. Hauptziel: Zur Ruhe kommen und die Seele einfach baumeln lassen. Wer mag, kann freilich auch mit einer Fischer-Dhau raussegeln, am Riff schnorcheln oder Fledermaushöhlen durchstöbern. Die Einheimischen sind - sofern man sie trifft -  allesamt fröhlich-freundlich, die Hauseigner wirklich umwerfend nett, das Essen superlecker.
Besser geht nicht..!! :)

14.Tag –  Fr. 23.01.26  Beginn der Strand-Verlängerung:
Während die Kerngruppe zum Flughafen gebracht wird,
starten die Verlängerer mit eigenem Wagen zu einigen ruhigen Urlaubstagen am Meer:

Wir verlassen Mombasa per Fähre Richtung Süden und fahren auf der gut ausgebauten Küstenstraße Richtung tansanische Grenze. Dabei lassen wir die trubeligen Hotelburgen der Strände von Diani Beach weit hinter uns und erreichen nach ca. einer Stunde Fahrzeit das ruhige Swahili-Fischerdorf Msambweni.      Mbuyu Beach

 15. – 19.Tag      Sa. 24. – Mi. 28.01.26  Urlaub:
Wir checken in den idyllisch unter Bäumen direkt am Strand gelegenen Mbuyu-Beach-Bungalows ein und genießen für einige Tage die totale Ruhe dieser komfortablen Robinsonade bei leckerer Halbpension. Auch wenn es Manchem (mir z.B.) schwerfällt, mal so gar nicht abgelenkt zu werden, ist dieses zur-Ruhe-kommen enorm heilsam und wahrer Balsam für die Seele.

Angepasste Aktivitäten gibt es natürlich dennoch:  Wunderbare Strandspaziergänge und Wattwanderungen, Schnorcheln vor dem Riff, Erkundung von Fledermaushöhlen, mit Fischern raussegeln, Dorfbummel –  vieles kann, nix muss..

20.Tag –  Do. 29.01.26  Heimflug:
Der Vormittag bleibt noch frei,
aber im Laufe des Tages (abhängig von der konkreten Rückflug-Startzeit) werden wir abgeholt und zum Internationalen Flughafen von Mombasa (MBO) gebracht (ca. 1,5 Std. Fahrzeit).

21.Tag –  Fr. 30.01.26  Ankunft D:
Morgens Ankunft in Frankfurt,  Verteiler

--> Eine fantastische Reise mit unvergesslichen Eindrücken und Erinnerungen geht zu Ende..    

Ende des  Programms

(Änderungen aus aktuellen Anlässen vorbehalten)

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